Sonntag, 28. September 2008

Wiedereröffnung

Da ich seit einiger Zeit einen MobileMe-Account habe, schreibe ich meine Blogs zukünftig mit iWeb. Gerne begrüße ich Sie dort wieder:

Dienstag, 2. September 2008

erschreckend...

Montag, 1. September 2008

Der zweite Lösungsansatz

Dies ist eine Fortsetzung der Lösungen zum Text des Dipl. Phys. Christoph Massag. Bisher wurde eine Lösung dargestellt: "Der erste Lösungsansatz"


An der österreichischen Grenze am Bodensee in Bayern - in einer Apotheke - stießen wir auf ein Fieberthermometer von Greenpeace, auf der Verpackung ist interessantes zu lesen:

Das Problem:
  • 7 Tonnen Quecksilber aus 4 Millionen Thermometern
  • Im Hausmüll verseucht ein Thermometer eine Tonne Müll
  • Batteriethermometer enthalten zumeist Cadmiumbatterien
  • Die Batterie lässt nur ca. 200 Messungen zu

Die Lösung:
  • Das Fieberthermometer ohne Quecksilber
  • Problemlose Entsorgung
  • Unbegrenzte Lebensdauer
  • Ungiftige Messflüssigkeit

Das Thermometer, dass ich gerade in der Hand halte ist aus Glas mit einer Metallspitze, einer - so scheint es - auf Recycling-Karton gedruckten Skala. Es kommt mit einer Plastikschutzhülle (schade, dass wir so vom Plastik abhängig sind...) in einer aus Recycling-Karton hergestellten Verpackung.
An dieser Stelle sei Angemerkt, dass Greenpeace in keinerlei Kontakt mit uns steht, uns nicht beauftragt hat hier zu werben. Dieser Artikel soll keine Werbung sein, er entsteht aus Überzeugung an der Sache.
Wo das Thermometer erhältlich ist konnten wir nicht ausfindig machen, fragen Sie in Ihrer Apotheke Ihres Vertrauens danach oder schreiben Sie an Greenpeace.

Unser recht auf Privatsphäre...

Ein Beispiel aus England, wo jeder Bürger unfreiwillig ein Fotomodell ist.